Washington (dpa) - Vize-Präsident Mike Pence hat den Vorwurf zurückgewiesen, FBI-Chef James Comey sei aufgrund der Russland-Ermittlungen gefeuert worden. Comeys Entlassung habe nichts mit den Ermittlungen zu tun, sagte Pence vor Reportern im US-Kongress in Washington. Er verteidigte die Entscheidung von Präsident Donald Trump zugleich gegen Kritik: "Präsident Trump hat die richtige Entscheidung zur richtigen Zeit getroffen." Trump habe "entschiedene Führungsstärke" gezeigt. Es gehe darum, das Vertrauen in das FBI wieder herzustellen. "Es war Zeit für einen Neuanfang."