Luxemburg (AFP) Der Streit um die in der EU beschlossenen Flüchtlingsquoten ist seit Mittwoch vor Gericht. Vor dem Europäischen Gerichtshof in Luxemburg begann am Vormittag das Verfahren zu den Klagen Ungarns und der Slowakei gegen die Verpflichtung, Flüchtlinge aus den Hauptankunftsländern Italien und Griechenland aufzunehmen. Budapest und Bratislava wollen einen entsprechenden Beschluss der EU-Innenminister von 2015 für nichtig erklären lassen. (Az: C-643/15 (Slowakei) und C-647/15 (Ungarn).