Berlin (dpa) - Der Mangel an Mathematikern, Informatikern, Naturwissenschaftlern und Technikern in Deutschland hat ein Rekordhoch erreicht. Im April fehlten den Unternehmen 237 500 Arbeitskräfte im sogenannten MINT-Bereich - 38,6 Prozent mehr als im Vorjahr. Das geht aus dem MINT-Report hervor, der zweimal jährlich vom arbeitgebernahen Institut der deutschen Wirtschaft erstellt wird. "Die Engpässe würden deutlich höher ausfallen, wenn nicht ausländische Arbeitnehmer überproportional in diesem Feld arbeiten würden", hieß es weiter.