Düsseldorf (AFP) Der Militärische Abschirmdienst (MAD) hat seit dem Ende der Wehrpflicht mehr als 2500 rechtsextremistische Verdachtsfälle bei der Bundeswehr registriert. Das berichtete die "Rheinische Post" am Donnerstag unter Berufung auf Sicherheitskreise. Dabei zeigte sich demnach eine deutlich abnehmende Tendenz von 585 Fällen im Jahr 2010 auf 227 Fälle im vergangenen Jahr.