Washington (AFP) Wegen überzogener Gebühren und falscher Rechnungen für Dienstleistungen entschädigt die britische Großbank Barclays Kunden in den USA mit insgesamt knapp 100 Millionen Dollar (92 Millionen Euro). Die Bank habe mehr als 2000 Kunden überhöhte Gebühren für die Vermögensverwaltung in Rechnung gestellt und für mehr als 22.000 Konten Gebühren falsch berechnet, teilte die US-Börsenaufsicht SEC am Mittwoch mit. Bei letzteren habe Barclays nicht nachweisen können, dass die abgerechneten Dienstleistungen auch erbracht worden seien.