Traunstein (dpa) - Im Prozess gegen den Schauspieler Sascha Hehn um eine Provision für die Vermittlung eines Werbespots wird heute das Urteil erwartet. Hehns frühere Agentin klagt auf Zahlung von 25 000 Euro. Sie behauptet, im Herbst 2015 den Werbevertrag über eine sechsstellige Summe mit einem Elektronikmarkt ausgehandelt zu haben. Der Schauspieler hält dagegen, er habe den Deal abgeschlossen. Vor dem Landgericht Traunstein hatten sowohl Hehns Lebensgefährtin als auch die Vertreterin einer TV-Firma für Hehn ausgesagt.