Washington (AFP) In den Ermittlungen zu den Russland-Kontakten des ehemaligen US-Sicherheitsberaters Michael Flynn hat der  Geheimdienstausschuss des US-Senats den Ton verschärft. In einer Vorladung forderte das Gremium Flynn am Mittwoch auf, ihm Dokumente auszuhändigen, nachdem er sich zwei Wochen zuvor geweigert habe, seine Kontakte zu russischen Behördenvertretern und Geschäftsleuten offenzulegen.