Teheran (AFP) Die sechs Kandidaten bei der Präsidentenwahl im Iran haben eine Woche vor dem Wahltermin bei der letzten Fernseh-Debatte vor allem über Fragen der Wirtschaftspolitik und der Korruption gestritten. Präsident Hassan Ruhani sagte, er wolle sich in den kommenden vier Jahren für den Abbau der verbliebenen internationalen Sanktionen einsetzen. Viele Sanktionen seien bereits gelockert, dadurch seien Investitionen im Umfang von umgerechnet 14 Milliarden Euro möglich, ein Drittel davon für die Armen, sagte Ruhani.