München (AFP) Kontinuität auf den Chefsesseln im deutschsprachigen Raum: Die Fluktuation in der oberen Firmenetage ist in Deutschland, Österreich und der Schweiz zuletzt deutlich niedriger gewesen als in allen anderen Weltregionen. Wie eine am Montag vorgestellte Analyse der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC) ergab, wurden im vergangenen Jahr im deutschsprachigen Raum nur 12,7 Prozent der Chefposten neu besetzt. Die durchschnittliche Verweildauer stieg von 6,6 Jahren im Jahr 2015 auf 7,8 Jahre.