Kinshasa (AFP) Bei den Kämpfen in der Konfliktregion Kasai in der Demokratischen Republik Kongo sind seit März mehr als 500 Menschen getötet worden. "Wir haben 390 Milizionäre getötet", sagte Brigade-General Léon-Richard Kasonga am Montag vor Journalisten in Kinshasa. Auf Seiten der Sicherheitskräfte habe es 39 getötete Soldaten und 85 getötete Polizisten gegeben. Zahlenangaben zu getöteten Zivilisten nannte Kasonga nicht. Er sagte, die Armee habe 503 Milizionäre gefangen genommen, darunter 54 Minderjährige.