München (dpa) - Nach den jüngsten weltweiten Cyber-Attacken fordert der Bundesminister für digitale Infrastruktur, Alexander Dobrindt, eine Verschärfung des IT-Sicherheitsgesetzes. Die IT-Sicherheit sei nur gewährleistet, wenn die Bedrohungslage ständig beobachtet und die Sicherheitsarchitektur ständig weiterentwickelt werde. Dabei sei wichtig, dass Störungen zwingend an das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik gemeldet würden, sagte Dobrindt der "Passauer Neuen Presse". Das müsse im IT-Sicherheitsgesetz festgehalten werden.