Brüssel (AFP) EU-Handelskommissarin Cecilia Malmström hat die Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) zu den Mitspracherechten nationaler Parlamente bei Handelsabkommen begrüßt. Der Beschluss schaffe "dringend benötigte Klarheit", wie die EU-Verträge interpretiert werden müssten, erklärte Malmström am Dienstag im Kurzbotschaftendienst Twitter. Sie wolle nun mit den Regierungen der Mitgliedstaaten und dem EU-Parlament an "einem Weg nach vorne" arbeiten.