Karlsruhe (AFP) Ein Reiseveranstalter muss nicht dafür gerade stehen, dass die Reisepässe seiner Kunden irrtümlich als verloren gemeldet wurden. Dies gilt nicht als "höhere Gewalt", die den Veranstalter zur Rückerstattung des kompletten Reisepreises verpflichtet, wie am Dienstag der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe entschied. (Az: X ZR 142/15)