Washington (dpa) - US-Präsident Donald Trump hat nach Angaben seines Sicherheitsberaters Herbert Raymond McMaster keine Geheimnisse an Russland weitergegeben. McMaster wies in Washington einen Bericht als falsch zurück, demzufolge Trump bei einem Treffen unter anderem mit Russlands Außenminister Sergej Lawrow Informationen verraten habe. Die "Washington Post" hatte berichtet, bei der Unterredung Trumps seien Dinge zur Sprache gekommen, die die Quelle für hochgradig vertrauliche Informationen eines befreundeten Geheimdienstes über das Terrornetzwerk IS gefährden könnten.