Davao (AFP) Im Streit um Inseln im Südchinesischen Meer ist der philippinische Präsident Rodrigo Duterte weiter auf China zugegangen. Er könne sich vorstellen, die Bodenschätze in dem Gebiet zusammen mit China und Vietnam abzubauen, sagte Duterte am Dienstag. Ein Abkommen zur gemeinsamen Nutzung der Bodenschätze müsse aber "fair und ausgeglichen" sein. Malaysia und Brunei, die ebenfalls Ansprüche stellen, erwähnte Duterte nicht.