Berlin (AFP) Die Auswirkungen des Kriegs in Syrien und der Hunger in vielen Ländern Afrikas haben im vergangenen Jahr die Arbeit der Welthungerhilfe bestimmt. Das geht aus dem Jahresbericht hervor, den die private Hilfsorganisation am Mittwoch in Berlin vorstellte. Die höchste Förderung erhielten demnach Projekte im Irak, im Südsudan und im Sudan, in Sierra Leone sowie in der Region Syrien/Türkei.