Washington (dpa) - US-Präsident Donald Trump ist wegen des angeblichen Eingriffes in die Unabhängigkeit der Justiz erheblich unter Druck geraten. Mit Justin Amash brachte erstmals auch ein Abgeordneter aus Trumps eigener republikanischer Partei ein Amtsenthebungsverfahren gegen den Präsidenten ins Spiel. Trump selbst hält die Vorwürfe für den Teil einer Schlammschlacht gegen ihn. "Kein Politiker in der Geschichte wurde schlimmer oder unfairer behandelt", sagte Trump vor Kadetten. Der Geheimdienstausschuss des US-Senats lud den von Trump gefeuerten FBI Chef James Comey ein auszusagen.