Berlin (AFP) Die Linkspartei hat Kritik an der im Auftrag der Bundesregierung erstellten Studie zu Rechtsextremismus in Ostdeutschland geübt: Die Verweise der Untersuchung auf die Sozialisierung der Ostdeutschen in der DDR seien "völlig überzogen", sagte Linken-Chefin Katja Kipping der Nachrichtenagentur AFP. "Wenngleich nostalgische Attitüden ohne Zweifel mitschwingen, lässt sich daraus beim schlechtesten Willen keine Ursache für einen gesellschaftlichen Rechtsruck momentanen Ausmaßes konstruieren."