Brüssel (AFP) Nach dem Vorwurf der Weitergabe hochsensibler Geheimdienstinformationen durch US-Präsident Donald Trump sieht die Nato keine Notwendigkeit, ihre Politik in diesem Bereich zu verändern. Er schätze die Informationsweitergabe innerhalb des Militärbündnisses sehr, sagte Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg am Donnerstag in Brüssel. "Ich vertraue allen Alliierten und ich bin absolut sicher, dass sie in der Lage sind, diese Informationen auf gute Weise zu teilen und zu behandeln."