Beirut (AFP) Kämpfer der radikalislamischen Miliz Islamischer Staat (IS) haben bei Angriffen auf zwei Dörfer in der syrischen Provinz Hama nach Angaben von Aktivisten mehr als 50 Menschen getötet. Wie die in London ansässige Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte am Donnerstag mitteilte, nahm der IS bei den Attacken am Morgen den Ort Akareb vollständig und Al Mabudscheh zum Teil ein. Beide Dörfer standen bisher unter Kontrolle der syrischen Führung.