Washington (AFP) Der im Februar zurückgetretene Nationale Sicherheitsberater der USA, Michael Flynn, ist einem Medienbericht zufolge für den sensiblen Posten nominiert worden, obwohl er das Übergangsteam der neugewählten US-Regierung im Vorfeld über gegen ihn laufende Ermittlungen informiert habe. Flynn habe das Übergangsteam des gewählten Präsidenten Donald Trump am 4. Januar - und damit Wochen vor seiner eigenen Ernennung zum Sicherheitsberater - über die Ermittlungen gegen ihn in Kenntnis gesetzt, berichtete die "New York Times" in der Nacht zum Donnerstag.