Berlin (AFP) Die Studie zu Rechtsextremismus in Ostdeutschland steht weiterhin in der Kritik. Der Generalsekretär der Sachsen-CDU, Michael Kretschmer, sagte am Freitag dem Hessischen Rundfunk, in der Studie würden pauschale Vorwürfe über Ostdeutsche zusammengetragen anhand von gerade einmal 40 Befragten. "Ich finde in der Studie viele Stereotype, die nicht belegt sind", sagte Kretschmer.