Dortmund (dpa) - Gut fünf Wochen nach dem Anschlag auf den BVB-Bus haben die Ermittler laut "Spiegel" neue Indizien gegen den hauptverdächtigen 28 Jahre alten Mann. In der Wohnung des Deutsch-Russen und an seinem Arbeitsort hätten Sprengstoffhunde angeschlagen, hieß es. Außerdem seien an Arbeitsplatz und Spind des 28-Jährigen offenbar Spuren von Wasserstoffperoxid gefunden worden. Die Ermittlungen hätten ergeben, dass beim Attentat selbstgemischter Sprengstoff auf der Basis von Wasserstoffperoxid verwendet wurde.