Berlin (AFP) Die Deutsche Schmerzgesellschaft hat Lücken in der Schmerzversorgung kritisiert. "Jeder Mensch hat das Recht auf eine angemessene Schmerzlinderung", erklärte Verbandspräsident Martin Schmelz am Dienstag in Berlin anlässlich des diesjährigen Aktionstags gegen den Schmerz. Vor allem Menschen mit chronischen Schmerzen, bei denen das Leiden über Monate anhalte und lebensbestimmend werde, bräuchten einen besseren Zugang zu Schmerzspezialisten und entsprechenden Therapien.