Berlin (AFP) DGB-Chef Rainer Hoffmann hat nach der Veröffentlichung von Verhandlungsdokumenten zum geplanten Freihandelsabkommen zwischen EU und Japan die EU-Kommission wegen "Geheimniskrämerei" kritisiert. Es sei "ein Witz, wenn die Zivilgesellschaft bei jedem Abkommen aufs Neue um die banalsten Informationen betteln muss", erklärte Hoffmann am Samstag in Berlin. So werde die Akzeptanz der europäischen Institutionen und der Handelspolitik nicht gesteigert.