Berlin (AFP) Vor dem G20-Gipfel in Hamburg haben Hilfsorganisationen von den Staats- und Regierungschefs der 20 wichtigsten Industrie- und Schwellenländer mehr Einsatz für Demokratie und freie Zivilgesellschaften gefordert. Der Gipfel müsse für "konkrete Absprachen zur Verteidigung demokratischer Handlungsspielräume" genutzt werden, erklärten Brot für die Welt, Medico International, das Hilfswerk Misereor sowie die den Grünen nahestehende Heinrich-Böll-Stiftung am Montag in Berlin.