Hamburg (dpa) - Die von der Polizei als besonders heikel eingeschätzte Anti-G20-Kundgebung "Welcome to Hell" hat am Nachmittag begonnen. Mehrere hundert Demonstranten sammelten sich am Hamburger Fischmarkt. Die Polizei sprach um 16 Uhr von 400 Demonstranten und einem stetigen Zustrom. Die Veranstalter kritisierten, dass bereits zwei Wasserwerfer aufgefahren seien. Der eigentliche Demonstrationszug durch die Stadt sollte um 19 Uhr beginnen. Erwartet wurden etwa 10 000 Linksautonome. Die Polizei rechnete mit bis zu 8000 gewaltbereiten Demonstranten.