Berlin (AFP) SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz hat US-Präsident Donald Trump vorgeworfen, durch seine scharfen Aussagen den Konflikt mit Nordkorea anzuheizen. Trump müsse die Botschaft vermittelt werden, "dass seine Rhetorik eine gefährliche ist und zur Verschärfung des Konflikts beiträgt", sagte Schulz am Donnerstag in Berlin. Es gehe nun darum, "alle Kanäle auszuloten, die man nutzen kann, um zur Deeskalation beizutragen".