Wien (dpa) - Knapp drei Wochen nach dem Diesel-Gipfel in Deutschland hat sich auch Österreichs Regierung mit Vetretern mehrerer Autohersteller auf eine Reihe von Sofort-Maßnahmen für betroffene Fahrzeuge verständigt. Mehr als 600 000 Diesel-Fahrzeuge sollen Software-Updates bekommen, wie Verkehrsminister Jörg Leichtfried in sagte. Darunter seien rund 350 000 Autos von VW, die nach dem Skandal um Abgasmanipulationen verpflichtend Nachrüstungen durchführen müssen. Für die freiwilligen Software-Updates werde es Belohnungen geben. Zusätzlich würden sogenannte Öko-Prämien eingeführt.