Washington (dpa) - Die kleineren Explosionen in einer Chemieanlage im texanischen Überflutungsgebiet nahe Houston haben nach ersten Erkenntnissen bisher keine größeren Gesundheitsgefahren ausgelöst. Es sei derzeit nicht bekannt, dass Menschen zu Schaden gekommen seien, sagte der Heimatschutzberater von Präsident Donald Trump, Tom Bossert, in Washington. Allerdings werde die Luftqualität in der Gegend um die Anlage gegenwärtig noch getestet. Die Betreiberfirma Arkema hatte gewarnt, weitere Explosionen könnten nicht ausgeschlossen werden.