Santo Domingo (dpa) - Hurrikan "Irma" hat in der Karibik schwere Verwüstungen angerichtet und mehrere Menschen in den Tod gerissen. Der Tropensturm der höchsten Kategorie fünf hinterließ zerstörte Häuser, überflutete Straßen und entwurzelte Bäume. Die Schäden auf den Inseln Barbuda, Anguilla und Saint-Martin wurden als katastrophal beschrieben. Einige Gegenden gelten als unbewohnbar. Wie viele Menschen ums Leben kamen, ist noch unklar. Der Hurrikan passierte die Dominikanische Republik sowie Haiti und sollte dann weiter Richtung Kuba, Bahamas und Florida ziehen.