San Juan (dpa) - Zerstörte Häuser, überflutete Straßen, entwurzelte Bäume: Hurrikan "Irma" hat eine Schneise der Zerstörung durch die Karibik geschlagen. Der Wirbelsturm der höchsten Kategorie fünf richtete schwere Verwüstungen an und riss mehrere Menschen in den Tod. Die Schäden auf den Inseln Barbuda, Anguilla und Saint-Martin wurden als katastrophal beschrieben. Einige Gegenden gelten als unbewohnbar. Nach Schätzungen der Vereinten Nationen könnten in den kommenden Tagen bis zu 37 Millionen Menschen von den Auswirkungen des Sturms betroffen sein.