Bukavu (AFP) Das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR) hat Ermittlungen zum Tod von mehr als 30 burundischen Flüchtlingen bei einer Demonstration im Osten der Demokratischen Republik Kongo gefordert. Kongolesische Soldaten hatten am Freitagabend nach Angaben der UN-Mission Monusco mindestens 36 Flüchtlinge aus dem Nachbarland Burundi erschossen, die in Kamanyola in der Provinz Süd-Kivu auf die Straße gegangen waren. Die kongolesischen Behörden sprachen von 34 Toten und 124 Verletzten.