Isabela (dpa) - Auf der Karibikinsel Puerto Rico hält ein Riss in einem großen Staudamm die Menschen weiter in Atem. 320 Menschen seien aus den besonders gefährdeten Gebieten am See Guajataca im Nordwesten der Insel in Sicherheit gebracht worden, zitierte die Zeitung "El Nuevo Día" Juan Vargas vom Gesundheitsamt der Stadt Isabela. Die Behörden beobachteten demnach weiterhin einen Riss in der Mauer, der etwa 60 Zentimeter lang sei. Gleich nach der Entdeckung des Risses waren die unmittelbar von einer möglichen Überflutung gefährdeten Viertel in den Orten Isabela und Quebradillas evakuiert worden.