Berlin (dpa) - Die Obergrenze steht: CSU und CSU haben sich beim Thema Zuwanderung darauf verständigt, dass Deutschland pro Jahr maximal 200 000 Menschen aufnehmen soll, die aus humanitären Gründen auf der Flucht sind. Ausnahmen sind aber zulässig. Das erfuhr die Deutsche Presse-Agentur aus Teilnehmerkreisen der Unionsverhandlungen über einen gemeinsamen Kurs für die anstehenden Gespräche über ein Jamaika-Bündnis. Die Zuwanderung von Arbeitskräften oder EU-Ausländern ist von der Einigung nicht betroffen.