Miami (AFP) Drei Wochen nach dem Hurrikan "Maria" ist die Zahl der Todesopfer in Puerto Rico auf 44 gestiegen. Der Gouverneur des US-Außengebiets, Ricardo Rossello, teilte am Donnerstag mit, ein weiterer Mensch sei seinen schweren Verletzungen erlegen. Zudem seien vier weitere Einwohner an der Infektionskrankheit Leptospirose, die durch verunreinigtes Wasser oder den Kontakt mit infizierten Tieren übertragen wird, gestorben.