Berlin (dpa) - Der Bund und die Air-Berlin-Länder Nordrhein-Westfalen, Bayern und Berlin treffen sich heute zu Gesprächen über eine Transfergesellschaft. Dort sollen die Beschäftigten der insolventen Fluglinie aufgefangen werden. Berlin und Nordrhein-Westfalen hatten bereits signalisiert, sich finanziell an einer Transfergesellschaft zu beteiligen. Nach Aussage des Generalbevollmächtigten der Air Berlin, Frank Kebekus, könnten in der Transfergesellschaft bis zu 4000 Mitarbeiter Platz finden. Komme es zu keiner Einigung, drohe den Beschäftigten die Entlassung.