Wellington (dpa) - Bei seinem Staatsbesuch in Neuseeland hat Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier eine durchaus kriegerische Begrüßung ohne Pannen und Schaden überstanden. Das deutsche Staatsoberhaupt wurde in Wellington mit einer Zeremonie von Maori-Ureinwohnern empfangen, dem sogenannten Powhiri. Dazu gehören neben einem Nasenstubser auch, dass die Maori wilde Grimassen ziehen, sich fest auf die Schenkel klopfen und laut brüllen. Steinmeier bekam auch einen Haka zu sehen, mit dem Besuchern Kraft und Macht der Maori-Krieger demonstriert werden soll.