Düsseldorf (AFP) Der Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes, Georg Fahrenschon, ist einem Zeitungsbericht zufolge bereit, seinen Posten wegen seiner Steueraffäre aufzugeben. Fahrenschon habe nach der vernichtenden Kritik an seinen verspätet eingereichten Steuererklärungen eingesehen, dass er den Verband nicht länger führen könne, berichtete das "Handelsblatt" (Mittwochsausgabe) unter Berufung auf Sparkassen-Kreise.  Im Verband laufen demnach bereits "vernünftige Gespräche" über einen Führungswechsel.