Brüssel (AFP) Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat sich in der Debatte um Flüchtlingsquoten gegen EU-Ratspräsident Donald Tusk gestellt. Die durch Tusk für den EU-Gipfel verschickte Beratungsgrundlage sei "noch nicht ausreichend", sagte Merkel am Donnerstag in Brüssel. Der Schutz der Außengrenzen sei zwar wichtig, "aber wir brauchen auch Solidarität nach innen". Eine "selektive Solidarität" in der EU könne es nicht geben.