Hannover (dpa) - Nach dem Aus der Ferienfluglinie Niki haben mehrere Airlines angekündigt, beim Rücktransport von gestrandeten Passagieren aus dem Ausland zu helfen. Der Ferienflieger Tuifly plant Sonderflüge zur Rückholung gestrandeter Niki-Kunden. Der Mutterkonzern Tui hat sich zudem weitere Flugkapazitäten am Markt gesichert. Zuvor hatte schon der Ferienflieger Condor angekündigt, Passagiere, die direkt bei Niki gebucht haben, kostenfrei nach Deutschland zurückzufliegen soweit Sitzplätze verfügbar sind. Niki hatte gestern Insolvenz angemeldet und daraufhin den Flugbetrieb eingestellt.