Warschau - Im Verhör habe die Pilotin der Boeing 737 der türkischen Chartergesellschaft Sky gesagt, dass sie "sich wohl versehen haben müsse", berichtete Bogdan Sobczak von der polnischen Grenzpolizei. Sie habe jedoch darauf bestanden, dass ihre Bordinstrumente ihr keinerlei Besonderheiten signalisiert hätten.

Nach anderthalb Stunden Verhör und Überprüfungen durch Anti-Terror-Ermittler durfte die Maschine am Mittwochabend erneut starten, um wenige Minuten später auf dem eigentlichen Zielflughafen zu landen. (tso/AFP)

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