Frankfurt/Baden-Baden - Die Jury würdigte das Hörspiel als "beißend, amüsant und entlarvend". Die Produktion sei "ein absurdes Hörstück über Schein und Sein, das uns das Schaudern lehrt", hieß es. Der 1960 geborene Fritsch erhielt schon mehrere Preise für seine Hörspiele, darunter "Jenseits" (1999), "Das Rad des Glücks" (2003) und "Nico - Sphinx aus Eis" (2003). Der Regisseur lebt in Berlin. In der Jury saßen die Medienkritiker Hans Joachim Graubner, Bettina Schulte und Achim Heidenreich.

Das 54-Minuten-Hörspiel "Enigma Emmy Göring", ein fiktiver Monolog der ehemaligen Ehefrau von NS-"Reichsmarschall" Hermann Göring, war erstmals im September 2006 bei SWR2 gesendet worden. (tso/dpa)

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