Berlin - Nach den Worten von Verteidigungsminister Franz Josef Jung (CDU) solle mit dem Ehrenmal allen zivilen Mitarbeitern sowie Soldaten gedacht werden, die seit Aufstellung der Bundeswehr 1956 im Dienst ums Leben gekommen sind.

Bisher starben dabei seit 1956 rund 2600 Angehörige der Bundeswehr, teilte das Ministerium mit. Davon kamen 65 Soldaten bei Auslandseinsätzen ums Leben, 39 von ihnen durch Fremdeinwirkung. "Die Bundeswehr und die Gesellschaft schulden den toten Angehörigen der Bundeswehr ein ehrendes Gedenken dafür, dass sie ihr Leben für den Schutz von Frieden und Freiheit gegeben haben", sagte Jung. (tso/ddp)

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