Stuttgart/Auburn Hill - Der Kostensenkungsplan solle am 14. Februar bei der Vorlage der Geschäftszahlen für das vergangene Jahr bekannt gegeben werden, berichtet die "Detroit Free Press" online unter Berufung auf Kreise. Werkschließungen und Stellenabbau wären nichts Neues bei Chrysler. Seit 2001 hat Chrysler 40.000 Arbeitsplätze abgebaut und 16 Werke geschlossen.

Für Januar meldete das krisengeschüttelte Unternehmen derweil ein deutliches Absatzplus außerhalb von Nordamerika. Der Verkauf von Neuwagen wurde im Vergleich zum Vorjahresmonat um 11 Prozent 15.000 Fahrzeuge gesteigert. Damit sei der Auslandsabsatz im 20. Monat in Folge gestiegen. Das stärkste Plus wurde nach Angaben des Autobauers im Nahen Osten mit einem Plus von 52 Prozent erzielt. In Westeuropa stieg der Absatz um 13 Prozent. Für den US-Markt hatte Chrysler bereits in der vergangenen Woche mitgeteilt, dass der Absatz im Januar um ein Prozent auf 156.308 Fahrzeuge gestiegen ist. (tso/dpa)

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