Kopenhagen - Als wichtigster Grund galt die Festnahme von insgesamt 603 Personen, die an den Straßenkämpfen in den vorhergegangenen zwei Nächten beteiligt waren. Dabei hatten Demonstranten Pflastersteine geworfen, etwa 40 Autos angezündet, zahlreiche Barrikaden errichtet und Geschäfte sowie eine Schule verwüstet.

Zu den Festgenommenen gehörten nach Polizeiangaben 140 Ausländer. Die Mehrzahl von ihnen waren Deutsche, Schweden und Norweger. Vor allem zugereiste deutsche Autonome sollen bei den Unruhen Freitagnacht eine zentrale Rolle gespielt haben.

(tso/dpa)

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