hurricane Kleiner, langsamer TsunamiSeite 2/2
Larry Krumenaker ist Wissenschaftskorrespondent für ZEIT online. Er lebt in Atlanta aber besucht die Seafood-Restaurants von New Orleans so oft er irgend kann.
Übersetzung aus dem Englischen: Gero von Randow
- Datum 31.08.2005 - 13:25 Uhr
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- Serie cvd
- Quelle (c) ZEIT online, 29.8.2005
- Kommentare 5
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Habe sicherheitshalber aud duden.de nachgeschlagen...doch auch dort ist die Monsterwelle männlich. Oder habe ich den Witz, der hinter dieser Überschrift steckt, einfach nicht verstanden?
"Also Herrschaften", um mal Tegtmeier selig, zu zitieren, "dat, wat hier it unsere Muttersprache verunstaltet wird; könnte man glatt denken, man wär' beim SPiegel online gelandet. Aber ährlich!" - Übrigens: "Kleines, dickes Müller" spielte seine letzten Profispiele seinerzeit nicht in New Orleans, sondern in Fort Lauderdale ...
Bisher, und solange wir sie nicht vergessen, existieren "der ekle" und "die ekle", ebenso wie "das ekle" anstelle von "eklige", das Wort findet sich in der deutschen Literatur (auch des 20. Jahrhunderts) allenthalben. "Der Tsunami" wiederum ist richtig. Vielen Dank für den Feedback!
@GerovonRandow
Wenn schon, denn schon...
Nicht: "Vielen Dank für den Feedback!"
Sondern: DAS Feedback.
Ansonsten Danke für die informationen.
Das tut doch richtig weh!
Erstens heißt es der Tsunami, zweitens was soll denn "eklen" sein ?? "Ekeligen" vielleicht?
Drittens "absaufen"?
Ist das der Stil der größten Wochenzeitung Deutschlands?
Da paßt nur : Würrggg!
Peter Boehm
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