Sterbebegleitung Der FreundestodSeite 3/3

„Wir bekommen nur kleinere Spenden“, sagt Weibel. Würde jemand ihr eine größere Summe anbieten, sagt sie, würde sie ablehnen. Die Mitglieder von Ex International zahlen keine Beiträge, und wer den assistierten Selbstmord als Lebensende wählt, der finanziert ihn auch. „Ich habe doch kein Geschäft“, sagt sie. Ehe sie Mitglied bei Ex International wurde, hat Weibel „mehrere Menschen begleitet, die sehr schwer gingen“. Sie selbst ist Mitglied im Verein Exit, der nur für Schweizer Bürger offen ist. Wenn es bei ihr „mal soweit kommen sollte“, sagt sie, „habe ich keinen Zweifel, was ich dann möchte.“

 
Leser-Kommentare
    • Maik2
    • 13.01.2011 um 11:02 Uhr

    Ich kann die Angaben auf der 1. Seite leider nicht bestätigen.Es findet keine ausreichende Prüfung statt und man geht mit einer Ablehnung sehr grosszügig um.Natürlich versteh ich das niemand verurteilt werden will!Allerdings ist das Thema nun mal ein emotionales und Leute die sich dem annehmen, sollten in der Lage sein zu streiten und sich zu engeagieren.

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  • Serie cvd
  • Quelle (c) ZEIT online, 4.1.2006
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