Bildung Deutsches Pisa
Ab 2009 wollen die Kultusminister alle Schüler einem eigenen nationalen Schulleistungstest unterziehen. Das ist nötig. Denn wie ein neuer Bericht belegt, steht es um die Bildung in Deutschland nicht sehr gut
Mit den stichprobenhaft und länderübergreifend vorgenommenen Tests nach Art der weltweiten PISA-Studie soll untersucht werden, wie weit die Schulen die neuen nationalen Bildungsstandards erfüllen. In ihnen wird beschrieben, was ein Schüler im jeweiligen Fach zum Ende einer Jahrgangsstufe jeweils können muss.
Die neuen Tests sollen in der 3. Grundschulklasse, in der 8. Hauptschulklasse und für den Mittleren Bildungsabschluss in der 9. Klasse erfolgen. Sie sind Teil einer »Gesamtstrategie«, mit der die Kultusminister auf das zweimalige miserable Abschneiden der deutschen Schüler und Schulen in den Pisa-Studien reagiert haben.
Zu den repräsentativen Stichproben sollen landesweit einheitliche Vergleichsarbeiten hinzukommen, die jeder Schüler schreiben muss. Mehrere Bundesländer haben sie bereits eingeführt. Die nationalen Tests sollen von einem ländereigenen Institut an der Berliner Humboldt-Universität ausgewertet werden.
An den internationalen PISA-, IGLU- und TIMSS-Vergleichsstudien wird Deutschland weiter teilnehmen. Die zusätzlichen innerdeutschen PISA- Auswertungen entfallen jedoch.
Die Kultusminister und das Bundesbildungsministerium legten am Freitag einen Bericht »Bildung in Deutschland« vor. Danach ist der Bildungsstand der Bevölkerung zwar insgesamt gestiegen. So verfügen heute von den 30 bis 35-Jährigen knapp 30 Prozent über einen Hochschulabschluss. Der Bericht macht aber auch deutlich: Unter den 30 bis 35-Jährigen ist der Anteil derjenigen, die über keinerlei Abschluss verfügen, größer als in der Gruppe der heute 45 bis 50-Jährigen. Der Bericht belegt zudem, dass die Beteiligung an Weiterbildung in Deutschland sinkt – entgegen allen Beschwörungen einer „Wissenschaftsgesellschaft“, die auf lebenslanges Lernen angewiesen ist.
Erschreckend sind die Zahlen über Migrantenkinder: Fast jedes zweite in Deutschland geborene Kind von Zuwanderern verfügt nach dem Bericht nicht über die notwendigen Grundkenntnisse in Mathematik, Lesen und Naturwissenschaften. Die KMK-Präsidentin und schleswig-holsteinische Bildungsministerin Ute Erdsiek-Rave (SPD) sagte: »Das können wir nicht weiter zulassen.« Zuwandererkinder und ihre Integration seien »Herausforderung und Chance für die ganze Gesellschaft.
Als besondere Problemgruppe gelten junge Türken. 40 Prozent der unter 26-Jährigen mit türkischer Abstammung ist ohne Ausbildung oder Beschäftigung. Dies gilt vor allem für die jungen Frauen.
Die Zahl der jungen Ausländer mit Lehrstelle ist in den vergangenen Jahren sogar noch gesunken. Bei der Bewerbung um einen Ausbildungsplatz würden von den Betrieben bei ihnen im Schnitt »deutlich bessere Schulleistungen« verlangt als von einheimischen Jugendlichen, kritisiert der Bericht.
Erdsiek-Rave sagte, an einer besseren Sprachförderung schon von klein auf führe in allen Bundesländern kein Weg mehr vorbei. »Unsere Gesellschaft braucht insgesamt mehr Qualifikation und Intelligenz.« Auch das Begabungspotenzial der Migrantenkinder müsse genutzt werden. Sie seien nach den Untersuchungen genauso lernbereit und motiviert wie Einheimische.
- Datum 07.06.2006 - 13:13 Uhr
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- Quelle ZEIT online, dpa, lgn, 2.6.2006
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@ saalpeter: Deutschland ist aber seit Jahren Einwanderungsland, die Tatsche das Einwander ins Land kommen die nur ungenügend Deutsch können wurde lange Jahre ignoriert.
Das sich jetzt probleme mit Kindern ergeben die selbst kaum Deutsch können und deren Eltern ebenso war zu erwarten. Schlimmer ist das die Deutsche Politik, und allen voran die Länder nicht in der lage sind die Bildung effektiv zu verbessern. Und ein nur selektives Sxchulsystem wie in z.B. in Bayern fördert keine Schüler sondern sortiert Schüler aus.
Das die dabei kein Deutsch mehr lernen ist somit logisch, und die werden kaum den ehrgeiz entwickeln das zu ändern wenn ihnen eingeimpft wurde das sie Versager sind.
Die Deutsche Gesellschaft schafft es nicht mit ihrer Institution Schule diese Kinder zu integegrieren.
Zum Artikel "Wenn die Union sich bewegt" (Interview mit Cem Özdemir vom 31.05.2006) wurden meine beiden Kommentare von Ihnen entfernt.
In diesen Kommentaren habe ich mich sehr fundiert über die Frage der Vererbung von Intelligenz, sowie über die Unterschiede zwischen den kanadischen und deutschen Zuwanderungsbestimmungen geäussert.
Die Ansicht, dass die spätere Ausbringung des Bildungspotentials eines Menschen auch eine Frage der Vererbung ist, ist für die meisten Fachkundigen eine absolute Selbstverständlichkeit, beinhaltet also keinerlei Zensurgründe.
In wie weit die Regularien der kanadischen Zuwanderungspolitik eine Zensur erfordern, ist mir ebenso schleierhaft.
In meinen Ausführungen war ich sehr sachlich, und der Inhalt meiner Kommentare war weder beleidigend, noch strafbar oder obszön.
Mehr noch habe ich mich bemüht, aus den gewonnenen Erkenntnissen konkrete (und humane) Lösungsvorschläge anzubieten.
ZEIT online wird geführt von einem ausgebildeten Naturwissenschaftler, und Meinungsfreiheit, sachlich und mit seriöser Quellenangabe vorgetragen, dürfen kein Problem sein.
Wenn Sie Kommentare dieser Art zensieren - während sie oft genug sich selbst diskreditierende Kommentare einstellen - dann beleidigen Sie weniger mich oder meine Arbeit, als sich selbst.
Aus diesem Grund bitte ich Sie, dass die von mir genannten Kommentare in den hier vorliegenden blog übertragen werden, da sie zum Thema passen, oder mir zumindest den Grund dafür nennen (mit Textbezug), warum meine Kommentare von Ihnen zensiert wurden.
@Volkan65:
Sie glauben, ein Bevölkerungsanteil von 3,6% Türken sei kaum die Ursache für den künftigen Bildungsmangel in Deutschland.
Hierzu einige Anmerkungen:
1. Für den Begriff "muslimischer Einwanderer" wird oft das Synonym "Türke" verwendet.
Das mache ich auch oft, und ich werde mich dafür nicht entschuldigen, weil die Türken nun einmal die grösste Gruppe unter den Migranten darstellen - und die mit Abstand problematischste!
2. Die von Ihnen genannten 3,6% sind sehr wohl ein Problem, volkswirtschaftlich und sozial, wenn 90% von ihnen ihre Existenz über das Sozialsystem oder die Ausübung minderqualifizierter Tätigkeiten erhalten (Belastung entweder des Sozialsystems oder aber des Arbeitsmarktes).
Vom sozialen Problem des Lohnverfalls in niedrigeren Tätigkeiten mal ganz zu schweigen (zu viele Nachfrager).
3. Bei alldem geht es aber weniger um den IST-Zustand (schlimm genug), als um die Schwierigkeiten, die sich für die Zukunft ergeben.
Die von saalpeter genannten 30% Migrantenanteil werden in absehbarer Zeit Realität sein, wenn nämlich die geburtenstarken Jahrgänge der Deutschen wegsterben (bzw. aus dem Arbeitsmarkt ausscheiden) und dieses korreliert mit den um ein dreifaches höheren Fertilitätsraten der Zugewanderten.
Das alles ist sehr dynamisch und geht sehr schnell, bereits in zwanzig Jahren werden wir dramatisch schlechtere Verhältnisse betreffs beruflicher Qualifikation haben.
4. Die GEWOLLTE Abschottung, speziell der Türken, ist mit Sicherheit weitaus grösser als die ständig problematisierte "Diskriminierung".
Und: Ein negatives Image fällt nicht vom Himmel, und lässt sich nur durch eine bessere Performance der Betroffenen wieder beseitigen.
Dazu braucht es mehr Einsicht und Eingenanstrengung der Betroffenen.
5. Für die radikale Ausnutzung der "Regeln zum Familiennachzug" sollte man nicht nur den deutschen Staat verantwortlich machen - daran tragen die Türken eine Mitverantwortung.
Genauso wie dafür, dass sie ihre Kinder allzu oft nur auf das "türkische Programm" abrichten - mit schwersten Folgen für die Integrationsfähigkeit dieser Kinder.
Erzieherische Verantwortung ist in erster Linie IMMER die Verantwortung der Eltern, und dem werden die meisten türkischen oder deutsch-türkischen Eltern überhaupt nicht gerecht.
Der Staat kann nicht, über Generationen hinweg, ständig "hinterherputzen", das ist weder strukturell noch finanziell zu leisten.
6. Die deutschen Regeln zur Zuwanderung hatten eine enorm negativ wirkende Selektion zur Folge - hinsichtlich der Bildungs-Fähigkeit.
"Bildungsferne" entsteht nicht nur durch mangelhafte Ausbildung der Eltern, sondern auch durch kulturelle oder gar religiöse Differenzierungsbestrebungen, und sogar durch natürliche intellektuelle Minderbegabung.
Die zu niedrigen Kinderquoten höher Begabter ist ein allgemeines Problem in Deutschland, das betrifft nicht nur die Migranten (Systemfehler in der Familienpolitik).
7. Ihrem Kommentar entnehme ich zweierlei:
a. Sie haben in Deutschland einen höheren Bildungsabschluss erreicht.
b. Sie sind im Ausland tätig.
Meiner Meinung nach haben Sie die falsche Einstellung.
Sie sollten sich selbst als gutes Beispiel präsentieren, um anderen Migranten mehr Mut zu machen, anstatt mit ihren Diskriminierungserfahrungen von Mitte der 70er hausieren zu gehen und damit eine Alibi-Argumentation für fremde Leistungsdefizite abzuliefern.
Selbstverständlich würde Ihnen das leichter fallen, wenn Sie erfolgreich in Deutschland tätig wären.
Im übrigen frage ich mich, ob man Sie da, wo Sie jetzt sind, hätte einwandern lassen, wenn Sie in Deutschland weniger gut ausgebildet worden wären.
Migranten haben keinen "Alleinherrschaftsanspruch" auf Diskriminierung.
Ich nehme das auch für mich in Anspruch, weil ich auf dem Gymnasium bei der Angabe des ´Berufs des Vaters´ jahrelang "Stahlarbeiter" angegeben habe anstelle "Hütteningenieur" (ersteres klang für mich cooler).
Als Scheidungskind (und tatsächlicher Diskriminierung aufgrund meiner vermeintlichen Unterschichtenherkunft) hatte ich erhebliche Probleme auf der Schule, eine positive Begleitung durch Lehrer hat völlig gefehlt, und ich war zeitweise sogar ein Stotterer und hatte schwere Konzentrationsprobleme und Leistungsabfälle.
In einer späten Aufholjagd habe ich das alles locker kompensiert.
Das heisst: Tatsächliche Diskriminierung muss gestoppt werden, ganz klar, aber meine und Ihre Diskriminierungserfahrungen liegen nun schon einige Jahrzehnte zurück.
Inzwischen hat sich wohl (hoffentlich) auch ein gewisser Bewusstseinswandel unter den Lehrern breit gemacht.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Lehrer einen Schüler mit guter Auffassungsgabe und Lernbereitschaft hängen lässt.
Die Lernbereitschaft und -fähigkeit hängt aber vom Elternhaus ab, und wenn das unter muslimischen Migranten allzu oft nicht der Fall ist - sei es aufgrund von kultureller Resistenz oder Unfähigkeit - dann kann "der Staat" das nur sehr schwer kompensieren.
An keiner Stelle Ihrer Kommentare, lieber Volkan65, finde ich auch nur das geringste Mass an Selbstkritik gegenüber der eigenen Community.
Wären Sie deutscher Bundestrainer, würden Sie wahrscheinlich permanent auf die Schwächen der deutschen Mannschaft aufmerksam machen - um sich selbst im Falle des Misserfolgs zu schützen - anstatt wie Klinsmann bis zum Umfallen für ein bestmögliches Ergebnis der eigenen Leute zu arbeiten.
Mir gefällt Ihre Haltung nicht, ich halte das (sorry) für eine Charakterschwäche.
Und ich denke, die Zeiten sind langsam vorbei, dass Migranten immer nur die Opferrolle einnehmen sollten - dafür sind Sie schon zu lange in Deutschland, dafür ist das deutsche Bildungssystem zu gut und (trotz allem) zu egalitär, und dafür sind die eigenen Ergebnisse zu schlecht.
Das Problem ist, dass man niemanden motivieren kann, der nicht den richtigen "Spirit" in sich hat, den Willen, zu lernen und besser zu werden.
Das gilt für einen einzelnen Menschen ebenso wie für eine ganze Gruppe (siehe die sehr erfolgreiche Entwicklung asiatischer Migranten - die ein sehr gutes Image haben!).
Ihr Weltbild ist mir viel zu negativ und destruktiv und wird die Situation der Migranten auf gar keinen Fall verbessern.
im Ausland schon seit Jahrzehnten üblich. Mit Rückmeldungen der Resultate an jede Schule, damit aus Konsequenzen gezogen werden können.
Der nächste Schritt sollte die Vereinheitlichung von Prüfungen und Diplomen sein. Dann kann kein Bundesland mehr jemanden abweisen mit dem Hinweis, er käme ja....
sie meist gescheiterte Existenzen sind, die einen sicheren Arbeitsplatz suchten, aber nun entdecken, dass der Job Knochenarbeit ist. Von Eltern, die selbst keine Bildung haben, zu verlangen, dass Sie ihren Kindern Bildung mitgeben, ist totaler Schwachsinn, dafuer sind die Schulen da, dafuer werden Lehrer bezahlt. Ihr Scheitern muessen wir feststellen und beklagen, dass die falschen Menschen eingestellt wurden...
Ich verstehe Sie. Ich bin völlig Ihrer Meinung und wir müssen gemeinsam und zwar ohne Klischees und ohne Vorurteile daran arbeiten. Jeder muss einen Beitrag für die Gesellschaft gemäß seinen Möglichkeiten leisten. Ich glaube wir sind uns einig, dass jedes Kind ein Individuum ist und einen ganz persönlichen Hintergrund hat. Mit Verallgemeinerungen, mit ethnischen Erklärungsversuchen und gar rassistischen Thesen siehe hierzu Kommentar des geschätzten iceman - drängen wir auch beste Potentiale dieses Landes in die Hinterhöfe. Zu meinem ersten Kommentar hat eben dieser Zeitgenosse eine beispielhafte Antwort gegeben. Mir bleibt dem nichts hinzuzufügen. Ihnen frohe Pfingsten.
ich verstehe, dass Sie auf Grund erlebter Ungerechtigkeiten oder besser Doofheiten ihrer Lehrerin die Kommentare sehr kritisch betrachten. Aber genauso können wir das Beispiel des türkischen Schülers als Norm nehmen, der seine Lehrerin als deutsche Schlampe bezeichnete. Das bringt uns aber nicht weiter.
Schon an Ihrem Text merke ich, dass Sie bestimmt nicht das Problem sind.
Das Problem, welches saalpeter meint, sind die großen bildungsfernen Schichten unter den türkischstämmigen Mitbürgern, die wir so in diesem Lad nicht mehr in Brot bekommen.
Ich will jetzt nicht die Leier wiederholen, dass das durch die 30-jährige Tagträumerei vermeintlich intelligenter deutscher Menschen so weit gekommen ist.
Aber Fakt ist. Die Deutschen sind an dieser Miesere schuld, zumindest dafür, dass keine Bedingungen zu einer freiwilligen oder erzwungenen Integration dieser Schichten geschaffen wurden.
Jetzt besteht aber das Problem und muss gelöst werden. Punkt. Aus.
Wir Deutschen und wir Türken in Deutschland können nicht eine solche große Gruppe dauerhaft alimentieren. Wir müssen Sie in einen ausbildungsfähigen Zustand bringen.
Dafür brauchen wir Lösungen und nur das zählt. Ich weiß im Augenblick auch nicht,
wie man Jugendlichen, die nach vielen Schuljahren immer noch nicht über ausreichende Bildung für eine Ausbildung verfügen, dieses nachträglich beibringt. Aber es müssen Lösungen dringend her.
Interessant finde ich, dass nun alle Schüler Tests unterzogen werden. In meinen Augen gehört das ganze System und die Lehrerausbildung auf den Prüfstand!
Alle Jahre wieder kommt eine Schreckensmeldung aus Pisaland. Und obwohl viele Schulminister hektisch die eine oder andere Neuerung vorschreiben, bleibt doch die Festlegung eines grundsätzlich neuen Konzeptes schon im 4Jahres-Netz der Wahlen hängen.
Die Lehrerausbildung muss verändert werden: Praxis gleich im ersten Semester, damit Kandidaten schon früh wissen, was auf sie zukommt. Erhöhung des pädagogisch/psychologisch/medizinischen Teils der Ausbildung. Lehrer müssen in der Lage sein, eine LRS oder Dyskalkulie zu erkennen und Maßnahmen zu treffen. Verminderung des Fachwissens. Warum muss ein Sonderschullehrer für Biologie ein Biologiestudium absolvieren? Weiter- und Fortbildung außerhalb von Unterrichtszeiten. Unterrichts-Qualitätskontrolle durch Inspektoren. Prüfungsämter abschaffen. Kleinere Klassen schaffen. Nachmittags Schule/Betreuung gewährleisten. Bessere Ausstattung bieten. Verbindliche Sprachkurse für Kinder und Mütter einrichten. Dies alles sind Forderungen, die mir sinnvoll erscheinen, eine Verbesserung der Leistungen zu erreichen.
Den Druck auf Kinder und Lehrer und Eltern zu erhöhen, ist auch eine Möglichkeit.
Die billigste.
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