Pop

Tanzen ist so einfach

Erlend Øye liebt es schlicht, verträumt und wirkungsvoll. Als The Whitest Boy Alive mischt er Indiepop mit Elektrohouse und wirbelt mit seinem Publikum. Vom Konzert im Hamburger Übel & Gefährlich berichten Christian Bartsch (Fotos) und Rabea Weihser (Texte) The Whitest Boy Alive lädt zum Konzert. Das verspricht, ein Abend mit gemütlichem Melodienschwelgen, mit fröhlichem Fußwippen zu werden. Manch einer setzt sich ahnungslos auf den Rand der Bühne und lauscht den ersten Klängen. Es gibt Elektropop ohne Digitales, ganz echt, mit viel Gitarre. Und das klingt so:
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